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Donnerstag, 02 April 2020

Vereinsspielplan
Fußball

 



Die neue FV 1912 Vereinskollektion kann hier
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Bei Fragen gibt Michael Bauer unter der
Tel. Nr.: 0176/22027746 gerne.Auskunft.

 
 
Vereinsgeschehen
Badischer Pokalsieger vor 60 Jahren Drucken E-Mail

In wenigen Wochen jährt sich beim FV 1912 Wiesental ein sportliches Ereignis, das seit fast 60 Jahren einen festen Platz in den Annalen der Zwölfer hat. Am 17. Juni 1960 standen sich auf dem Hartplatz des SV Sandhausen die erste Mannschaft des Wiesentaler Fußballvereins sowie das damals übermächtige Team des Karlsruher FV (KFV) beim Endspiel um die Badische Pokalmeisterschaft gegenüber. Am Ende siegten die von dem Forster Egon Herbstrith trainierten Wiesentaler geradezu sensationell mit 3:0 und entführten den BFV-Pokal in das Clubhaus an der Kirrlacher Straße.
Heute bekommen die Pokalsieger des Badischen Fußballverbandes (BFV) weit mehr als 100.000 Euro Fernsehgelder. Vor 60 Jahren gab es von dem damaligen BFV-Spielausschussvorsitzenden Ottmar Kauder neben dem Pokal noch einen Ball sowie reichlich Anerkennung für eine großartige Spielleistung. Vom Verein erhielt jeder Spieler neben einer zünftigen Meisterschaftsfeier noch eine Urkunde.
Mit Ausnahme von Torhüter Manfred Sauter – er kam von der benachbarten Spielvereinigung Oberhausen – setzte sich das Zwölfer-Team ausschließlich mit Spielern aus Wiesental zusammen. Jüngster Spieler war der damals 19-jährige Wilfried Vogel. Die Kapitänsbinde trug Hermann Berner. Zum Einsatz kamen Reinhold Gund, Rudi Herberger, Albert Grassel, die Brüder Reinhold und Max Wittmer, Theo Schamoti, Alfred Mayer und Ewald Machauer. Zum Spielerkader der ersten Mannschaft zählten auch der beim Finale verletzte Erich Metzger, Egon Mail, Lothar Machauer und Dieter Köhler, wobei 1960 Auswechslungen noch nicht erlaubt waren.

Unser Foto zeigt den Badischen Pokalsieger. Stehend von links: Vorsitzender Germund Kremer, Spielausschussvorsitzender Anton Herberger, Trainer Egon Herbstrith, Alfred Mayer, Reinhold Wittmer, Wilfried Vogel, Rudi Herberger, Reinhold Gund, Theo Schamoti sowie die Spielausschuss-Mitglieder Hermann Sälzler, Theodor Hatzler und Alfred Rolli.
Knieend von link: Max Wittmer, Hermann Berner, Manfred Sauter, Ewald Machauer und Albert Grassel. Nicht auf dem Foto sind Egon Mail, Dieter Köhler, Erich Metzger und Lothar Machauer.

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Zuhause geistig und körperlich fit halten Drucken E-Mail

Ein Fitness-Parcours fürs Gehirn, ein Online-Gedächtnisspiel auch für Internet-Neulinge, ein Bewegungsprogramm für Arme, Beine, Bauch und Rücken: Auf dem Portal wissensdurstig.de der Bundesarbeitsgemeinschaft für Seniorenorganisationen (BAGSO) finden sich gute Angebote zum Fitbleiben im Alltag. Beispielsweise vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Mit einfachen Mitteln lassen sich so Körper und Geist trainieren, auch wenn die Devise in Zeiten der Corona-Krise jetzt erst mal heißt: möglichst zuhause bleiben.

 
Corona-Krise als Chance für Profisport Drucken E-Mail

Die TV-Kommentatorin Claudia Neumann hofft auf positive Veränderungen im Fußball durch die Corona-Krise. Der Profifußball habe sich jahrelang zu einem immer größeren Milliardengeschäft entwickelt. "Dieser Stillstand zwingt den ein oder anderen großen Player in diesem Business zur Neuorientierung. Ob dieses latente Streben nach immer mehr Geld der richtige Weg war, darf bezweifelt werden", sagte Neumann der Zeitung "nd - Die Woche", der Wochenendausgabe des "neuen deutschland". Neumann sprach von einem ungesunden Gigantismus, "der nun möglicherweise zum Umdenken anregt, und das kann man sich nur wünschen."
Auch auf ein besseres gesellschaftliches Miteinander hofft die Fußballexpertin, deren erstes Buch diese Woche erschienen ist. "Ein respektvolleres Miteinander ist dringend nötig." Was Umgangsformen in der Gesellschaft angehe, sei man an einem Tiefpunkt angelangt, "wo es irgendwann kaum fieser geht".
Als erste Frau, die eine Welt- und Europameisterschaft im Männerfußball live kommentierte, wird die Journalistin immer wieder im Netz angefeindet. "Seit der EM 2016 sind Shitstorms meine hartnäckigen Verfolger", berichtete sie. Eigentlich hätte Neumann bei der EM diesen Sommer und bei Olympia im Fußballbereich moderiert. "Das wartet jetzt im Jahr 2021, ganz sicher ein heftiges, arbeitsintensives Jahr, während im Moment alles stillsteht."

 
Clubhaus-Gaststätte geschlossen Drucken E-Mail

Auch die Clubhaus-Gaststätte des FV 1912 Wiesental ist derzeit wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Im Interesse unserer „Stammtisch-Brüder“ hoffen wir auf ein baldiges Ende der behördlich vorgegebenen Einschränkungen.

Foto: Das FV-Clubhaus ist zurzeit geschlossen

 
Fußballpause bis zum Jahresende? Drucken E-Mail

Der Virologe Alexander Kekule, Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie am Universitätsklinikum Halle an der Saale, geht davon aus, „dass es in diesem Jahr in Deutschland keine Fußballspiele mehr mit Zuschauern geben wird“. Ähnlich argumentiert der renommierte Virologe Christian Drosten. Der Leiter der Virologie der Charité in Berlin erwartet in Sachen Freizeitaktivitäten auf absehbare Zeit keine Rückkehr zur Normalität in öffentlichen Einrichtungen.
„Der deutsche Profifußball muss sich darauf einstellen, dass seine schlimmsten Befürchtungen wahr werden. Ich glaube überhaupt nicht daran, dass wir in irgendeiner absehbaren Zeit wieder Fußballstadien voll machen. Das ist überflüssig. Das wird es bis nächstes Jahr um diese Zeit nicht geben", erklärt Drosten in einem Stern-Interview und ergänzt: „Auf Dinge, die schön sind, aber nicht systemrelevant, wird man lange verzichten müssen. Lediglich bei Maßnahmen wie Schulschließungen werde vermutlich in näherer Zukunft zu prüfen sein, ob diese wirklich den gewünschten Effekt erzielt hätten.“ Es wird somit immer wahrscheinlicher, dass selbst Profi-Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit in den kommenden Monaten nicht durchgeführt werden können, um stadionferne Menschenansammlungen zu unterbinden.

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