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Mittwoch, 12 Mai 2021

Flutlicht mit LED-Lampen ausgestattet

 



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Bei Fragen gibt Michael Bauer unter der
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Kinderturnen
„Kindheit kann nicht verschoben werden“ Drucken E-Mail

Die Kinderturnstiftung des Deutschen Turner-Bundes fordert von der Bundesrepublik einen Nachhilfe-Pakt für Sport und Bewegung. „Wir müssen gemeinsam nach Wegen suchen, Kindern umgehend wieder qualifizierte Bewegungsangebote zur Verfügung zu stellen“, sagte die Stiftungsvorsitzende Kerstin Holze am 14. April 2021 vor dem Sportausschuss des Deutschen Bundestages. „Kindheit findet jetzt statt und kann nicht verschoben werden“, betonte sie.
Grundlage der Sitzung und der öffentlichen Anhörung in Berlin war die Vorlage des vierten Kinder- und Jugendsportberichts. Danach bewegte sich die Mehrheit der Kinder und Jugendlichen schon vor der Corona-Krise im Alltag zu wenig und erreichte nicht die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von 60 Minuten moderater bis intensiver Bewegung pro Tag. Die Einschränkungen durch die Pandemie haben diese Situation noch verschlimmert. Erste Studienergebnisse des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) zeigen, dass im zweiten Lockdown nur noch 16 Prozent der Befragten das WHO-Ziel erreicht haben. Zudem gaben 28 Prozent an, dass sich ihr Körpergewicht seit dem Frühjahr 2020 erhöht habe.
„Wir leben seit zwölf Monaten in einem permanenten Ausnahmezustand“, sagte Holze. Neben dem Alltag mit ihren Freunden würden den Kindern vor allem die qualifizierten Bewegungsangebote in Schulen und Kindertagesstätten sowie das Vereinslebenden fehlen. „Ebenso wie für das Erlernen von Fremdsprachen gibt es auch für das Erwerben von motorischen Fähigkeiten ein goldenes Zeitalter“, betonte die Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde und forderte: „Wir brauchen jetzt eine Art `Nachhilfe-Pakt` für Sport und Bewegung, um diese im vergangenen Jahr verpassten motorischen Fähigkeiten aufzuholen.“
Unter Berücksichtigung der vorgegebenen Hygienemaßnahmen und begleitet von unbürokratischen und kostenlosen Testangeboten seien Sport und Bewegung auch während der Pandemie möglich. „Öffnen wir unsere Außensportanlagen und schicken die Kinder zum Turnen ins Freie“, schlug Kerstin Holze vor. Die Vereine könnten mit den schon bestehenden festen Kita-Gruppe zusammen turnen. Auch Sportunterricht sollte draußen stattfinden. In den Turn- und Sporthallen könnte man Familien wetterunabhängig Bewegungszeiten anbieten. Unsere Kinder haben ein Recht auf eine bewegte Kindheit“, betonte Holze und ergänzte: „Diese gebe es aber nicht zum Nulltarif. Deshalb müssten finanzielle Ressourcen zur Verfügung gestellt werden.“ Der Aufwand lohne sich auch langfristig: „Bewegte Kinder zeigen auch im Erwachsenenalter ein deutlich gesteigertes Bewegungsverhalten mit all seinen bekannten Aspekten.“

 
Nachwuchs bei FV-Übungsleiterin Drucken E-Mail

Katrin Schroff, Übungsleiterin der Ü9-Turngruppe des FV 1912 Wiesental, hat im März ihren Sohn Eliah zur Welt gebracht. Die Turnabteilung der Zwölfer beglückwünscht Katrin und ihren Ehemann sehr herzlich zur Geburt des neuen Erdenbürgers und wünscht den Eltern wunderschöne Momente, starke Nerven, ruhige Nächte sowie viele tolle Abenteuer mit ihrem kleinen Sonnenschein.

 
Online-Turnen der Sechs- bis Neunjährigen Drucken E-Mail

Eine sportliche Schatzsuche, Sport nach Farben oder Yoga für Kinder - die Trainerinnen Mareike und Sarina Korn sowie Marie Kullmann lassen sich jeden Freitag um 15 Uhr etwas Neues für ihre sechs- bis neunjährigen Turnkids einfallen. Dabei kommt die Abwechslung keineswegs zu kurz, obwohl das Training wegen Corona nur online möglich ist. An Weihnachten gab es beispielsweise eine Advents-Challenge, vor Fasching eine Karnevalsstunde und auch sonst gibt es ein buntes und abwechslungsreiches Programm.
Einmal im Leben Rafiki sein und Simba in die Luft halten? Kein Problem, dachten sich die drei Trainerinnen und verwandelten eine Turnstunde in die Welt von König der Löwen. Ob die Szene für Rafiki genauso anstrengend war wie für die Turnkids, die bei Kniebeugen ihren kleinen Simba hoch in die Luft gestreckt haben? Eine kurze Verwandlung zum Erdmännchen, bevor beim Kampf zwischen Simba und Scar neueste Kampftechniken ausprobiert wurden. Diese kurze Reisen in eine andere Welt mit vielen sportlichen Elementen birgt jeden Freitag eine freudige Überraschung für die Turnkinder des FV1912 Wiesental. Dabei gebührt den Trainerinnen ein großes Dankeschön für ihr Engagement und ihre Ideenvielfalt. Sie lassen sich auch durch die Corona-Pandemie nicht davon abhalten, den Kindern Freude an der Bewegung zu vermitteln.

 
Online-Fasching beim Kinderturnen Drucken E-Mail

Ein Turnjahr ohne Fasching konnten wir uns in der Faschings-Hochburg Wiesental nun wirklich nicht vorstellen. Deshalb beschlossen wir Trainerinnen der Kinderturngruppen eine Online-Faschingsrunde auf die Beine zu stellen. Los ging es mit schon im letzten Jahr erprobten Faschingsliedern wie Hockey- Pockey und dem Fliegerlied, anschließend besuchten wir den Fasching der Tiere, auf dem jedes Tier seinen Luftballon auf eine andere Weise präsentieren wollte. Der Seehund stupste seinen Luftballon stets mit der Nase in die Luft. Diese lustigen 20 Minuten waren für die Zwei- bis Sechsjährigen eine Online-Premiere, die Sechs- bis Neunjährigen kennen bereits die wöchentlichen Online-Trainingsstunden. Aber dazu nächste Woche mehr.

Foto: Schnappschüsse von der Online-Faschingsrunde

 
Auch FV-Turnkinder halten sich online fit Drucken E-Mail

Eigentlich sind der Umgang mit Handys und iPads für Kinder keine geeigneten Mittel für die Freizeitbeschäftigung. Aber in Zeiten von Corona kann sich dies zumindest punktuell ändern. Beispielsweise für die sechs- bis neunjährigen Kids der Turngruppe des FV 1912 Wiesental. Trainiert werden die Kinder von Mareike Korn, die von ihrer Schwester Sarina sowie von Marie Kullmann unterstützt wird.  Die kindgerechten Übungen geben den jungen Turnerinnen und Turnern der Zwölfer die Möglichkeit sich zu Hause in den eigenen Räumen fitzuhalten. Lina Gall, Jugendleiterin der Turn- und Tanzabteilung, dankt deshalb den Übungsleiterinnen für ihre kreativen Ideen. Und trotzdem warten alle Kinder und Betreuerinnen, dass sie sich möglichst bald wieder in der Turnhalle treffen können.

 
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